Warum braucht jedes Haus eine Fotovoltaikanlage auf dem Dach?

1. In jedem Haus wird Strom verbraucht, selbst erzeugter Strom vom Dach

- ist deutlich billiger als Strom aus der Steckdose (15 Cent statt 25 Cent)

- entlastet die Umwelt (hat sich nach spätestens 2 Jahren energetisch amortisiert)

- entlastet die Stromnetze (kurzer Weg vom Dach zum Verbraucher)

- bietet die Möglichkeit, sein Geld langfristig ertragssicher anzulegen.

 

2. Fotovoltaikanlagen verschatten das Hausdach und kühlen damit im Sommer

 

3. Der Strom vom Dach lässt sich in Akkus speichern und z.B. nachts nutzen.

 

4. Für einen großen Teil Ihres Stromverbrauches der nächsten 20 Jahre definieren Sie heute den Preis, unabhängig von der Entwicklung der Energiekosten!

 

5. Fotovoltaikanlagen können Sie finanzieren, ohne nötiges Eigenkapital refinanziert sich die Anlage und Sie verdienen an Ihrem Dach! www.mein-solarkredit.de

Welches Dach ist geeignet?

 

6. Prinzipiell alle Dächer, die nach Osten, Süden oder Westen ausgerichtet sind, die Dachneigung und der Dachbelag spielen keine Rolle; Dachaufbauten und Verschattungsobjekte können mit modernster Technologie „entschärft“ werden.

 

6.1 Norddächer sollten nicht stärker als 10° nach Norden geneigt sein.

 

6.2 Das Dach muss technisch in Ordnung sein und sollte noch mindestens 20 Jahre halten, die Dachstatik muss das Zusatzgewicht der Anlage tragen (meist max. 20 kg/m²)

Schritte zur eigenen Stromerzeugung:

 

Beauftragen Sie uns mit der Erstellung eines Angebotes für eine schlüsselfertige Anlage.

 

Wenn Sie nicht sicher sind, ob das Dach die zusätzliche Last der Fotovoltaik tragen kann (meist nur bei Flachdächern), lassen Sie (oder wir) einen Statiker dies prüfen (max. ca. 500 € fürs EFH, alle anderen Objekte max. 1.000,- €)

 

Wenn Sie unser Angebot annehmen und uns beauftragen, erstellen wir eine schlüsselfertige Anlage zum Festpreis mit minimalem Arbeitsaufwand für Sie:

 

Wir beantragen den Anschluss der Anlage bei Ihrem Stromnetzbetreiber, dazu brauchen wir nur die Flurkarte, die Gemarkung, die Flurstücknummer, die bisherige Stromzählernummer, Ihr Geburtsdatum und Ihre Unterschrift unter den Antrag.

 

Sie beantragen beim Finanzamt den gewerblichen Betrieb einer Fotovoltaikanlage – dadurch bekommen Sie die Mehrwertsteuer sofort zurück; eine Gewerbeanmeldung ist nicht erforderlich.

 

Nach der technischen Baufertigstellung der Anlage (Module auf dem Dach, Wechselrichter montiert und DC-seitig angeschlossen) melden Sie die Anlage bei der Bundesnetzagentur an, dies ist die Voraussetzung für die Zahlung der Einspeise-vergütung für die nächsten 20 Jahre + den Rest des jetzigen Jahres.

 

Nachdem der Netzversorger Ihren neuen Zweirichtungszähler installiert hat, richten wir Ihren Wechselrichter und optional das Überwachungsgerät ein, so dass Sie jederzeit auf dem Laufenden sind. Nach etwas Bürokratie mit Ihrem Stromnetzbetreiber sind Sie „durch“ – Ihre eigene Stromversorgung läuft!

 

Was kostet die Anlage und lohnt sich das?

 

Kleinanlagen von 3 kWp benötigen ca. 24 m² Dachfläche, bringen etwa 2700 kWh Strom pro Jahr zu einem Herstellungspreis von etwa 15 Cent/kWh netto und kosten unter 6.000,- € netto

 

Standardanlagen von 5 kWp benötigen ca. 40 m² Dachfläche, bringen etwa 4500 kWh Strom pro Jahr zu einem Herstellungspreis von etwa 14 Cent/kWh netto und kosten unter 8.500,- € netto

 

Anlagen von 7 kWp benötigen ca. 56 m² Dachfläche, bringen etwa 6300 kWh Strom pro Jahr zu einem Herstellungspreis von etwa 13 Cent/kWh netto und kosten unter 10.500,- € netto

 

Größere Dach-Anlagen werden bereits für Preise um 1400,- €/kWp bzw. 11-12 Cent/kWh errichtet.

 

Je mehr selbst erzeugter Strom direkt im Haus verbraucht wird, desto höher der Gewinn: Wir kalkulieren mit 20% Selbstverbrauch des auf dem eigenen Dach erzeugten Stroms, wer große Verbraucher steuern kann (Waschmaschine, Spülmaschine, Herd und Trockner) kann 30% ansetzen.

 

Alle unsere Anlagen sind für die Nachrüstung eines intelligenten Stromspeichers vorbereitet, damit lässt sich der Eigenverbrauch auf 60 bis 70 % steigern.

 

Alle Anlagen, die wir bauen „rechnen“ sich ohne Eigenverbrauch, der Eigenverbrauch bringt den Gewinn, steigende Strompreise einzurechnen, halten wir für unseriös.

Was verbauen wir für Material, wer macht das?

 

Module: nur vollständig zertifizierte Module aus Deutschland (Premium-Preis), aus Europa und Japan (Medium-Preis) und China (Niedrigpreis) mit deutschem Garantiegeber = maximal mögliche Sicherheit für den Endkunden

 

Unterkonstruktion: Ausschließlich deutsche Markenhersteller (Schletter, Würth, Hilti, KL!XX) mit Aluminium/Edelstahl als Materialien

 

Elektrik: zertifiziertes Solarkabel mit min. 6 mm² Querschnitt und zum Modul passenden Steckern (meist Weltmarktführer MC4)

 

Wechselrichter: Bevorzugt Weltmarktführer SMA aus Kassel, auch Fronius, Kaco, Kostal

 

Montage: Die Montage erfolgt durch ausgebildete, erfahrene deutsche Solarteure, auch industrie¬zuge¬lassene Höhenkletterer gehören für schwierige Aufgaben zum Team: Wir bauen als Firmenverbund jährlich ca. 700 bis 1.000 kWp bundesweit.

 

Qualitätskontrolle: Wir planen unsere Anlagen zusammen mit TÜV-geprüften Sachverständigen für Fotovoltaikanlagen und stehen somit für die zuverlässige Qualität der gebauten Anlagen!